| Die Biker | Wintertraining | ||
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Kurze Pause bei Hohewibbecke |
Am Sa,
02.03.02 trafen wir uns wie gewohnt am Feuerwehrhaus in Neuenrade. Trotz
sonnigem Wetter kommen alle auf dem MTB. Um diese Jahreszeit ist Matsch
und Dreck angesagt. Und kalt ist es. Da steht man(n) wie das schöne
Geschlecht unentschlossen vorm Kleiderschrank und weis, nicht was man
anziehen soll. Nach 10 min. fällt die Entscheidung .2 Paar Hosen ,
Schweißhemd, Trikot, Winterjacke. Oder doch lieber Fleece und Trikot und
leichte Jacke? Wie man es macht, ist es verkehrt. Aber die coole Brille mit
den gelben Gläsern nicht vergessen. Man sieht zwar aus wie ein Rapper,
aber die Sache funktioniert und gibt irgendwo sofort gute Laune. Gute
Laune kommt auch unterwegs auf. Gekommen sind Klaus, Heinz, Rudi, Michael,
Markus. Gemeinsam überlegen wir wo es heute hingehen soll. In letzter
Sekunde taucht dann noch Willi aus Balve auf. Aber da ist die Entscheidung
über die Route schon gefallen.Wir werden so Richtung Wilde Wiese fahren
dann runter ins Lennetal und wieder flach zurück. Und ruhig soll es
werden, die kalte Luft und der ein oder andere hat gerade eine
Erkältung hinter sich. So kann Willi nicht wie ab und zu irgendwelche
Gemeinheiten machen. Es tauchen keine weiteren Fahrer mehr auf. Die
Küntroper Fraktion ist ganz deutlich unterbesetzt. Langsam geht es los.
Gleich am ersten Berg zieht sich dass Feld auseinander. Der Winter
hinterlässt klar seine Spuren. Unterwegs wird gelegentlich angehalten,
gesammelt und die Aussicht genossen. Stellenweise ist noch Glatteis und
wir fahren langsam ins Lennetal ab. In Rönkhausen entdecken wir an der
Strasse ein Bäckerauto und legen kurz entschlossen eine Pause ein.
Aber von wegen flach zurück. Rudi schlägt vor noch einen Abstecher zur
Burgruine Schwarzenberg zu machen. Davor gibt es giftige kleine
Steigungen, aber oben angekommen entschädigt der Blick vom
Engelbertsstuhl ins Lennetal. Irgendwo bei Kilometer 40 werden die Beine
langsam müde, Daher will auch keiner mehr dafür wie geplant am
Märzenbechergebiet entlang oder die Lothmecke hoch nach Neuenrade
zurück. Lieber die B229 nehmen. In Neuenrade angekommen haben wir so um die
50 Kilometer gefahren. War wohl nichts mit kurz und flach.
Nebel auf der Affelner Höhe
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Rudi beim Mampfen |
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Noch sind alle sauber
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Michael
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